Was der Frühling nicht sät

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Was der Frühling nicht sät, kann der Sommer nicht reifen,

der Herbst nicht ernten, der Winter nicht genießen

Johann Gottfried Herder

So furchtbar wir die lange Trockenzeit und Hitze auch empfanden – der Küchengarten war in diesem Jahr eine Augenweide, ein Hochgenuss! Jetzt im September hängen noch viele Paprika und Tomaten, Zucchini und Auberginen, darauf warten, verarbeitet zu werden. 

In den letzten Wochen konnte ich einen großen Teil der Gemüse und Früchte verarbeiten, z.T. durch Dörren, Einmachen und Einfrieren. 

Die aromatischen Kräuter dürfen natürlich nicht fehlen. Inmitten der vier Hochbeete finden mediterrane Kräuter ihren Platz. Die Kräuterschnecke aus Sandstein gebaut und mit entsprechendem Substrat gefüllt, ist auch optisch ein Hingucker. Rosmarin, Thymian in Sorten, Berg-Bohnenkraut, Oregano in Sorten, Currykraut und  frz. Estragon sind hier gepflanzt, Die frischen Kräuter wie Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Dill und andere sind in den Hochbeeten zu Hause. 

Die Samen der ersten vollreifen Früchte, Gemüse und Salate sammle ich ein, damit ich meine Lieblingssorten auch im nächsten Jahr heranziehen kann! 

2 Gedanken zu “Was der Frühling nicht sät

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