Der Mai hatte sich sehr kühl und nass verabschiedet. Genauso begann der Juni, besann sich aber am vierten Tag und es wurde endlich wärmer.
Es ist seit langer Zeit das erste Mal, dass alles so üppig wächst, besonders die Gräser und Stauden im Gräserpfad am Haus.
Aber auch am Teich in den Taglilienbeeten wachsen Stauden und Gräser um die Wette. Vor allen Dingen verzaubert uns der Rittersporn in seinem königlichen Blau!
Die Rosen und Hortensien haben im Spätwinter und dem zeitigen Frühjahr echt gelitten. Die Wärme förderte den Austrieb und der Spätfrost schädigte die Pflanzen. Dennoch haben sie sich recht gut erholt und erfreuen uns täglich.
Wunderschönes Blau des Rittersporns. Ich liebe ihn, aber die Schnecken lassen ihm keine Chance. Und die Rosen sind ein Traum! Meine warten noch auf Sonne und Wärme.
Oh ja, Schnecken! Wir haben glücklicherweise nicht so viele und kontrollieren abends immer noch einmal. Das ist zwar lästig, aber auf Dauer lohnend ❤ Liebe Grüße!!
Hab ich auch schon gemacht und an drei Abenden etwa 400 Schnecken gesammelt. Und am nächsten Abend waren wieder genauso viele da. Der hintere Gartenteil ist ziemlich feucht und angrenzend Wiese und Gebüsch – ein Schneckenparadies! Und heuer bei den vielen Regentagen besonders.
Ja, in diesem Jahr haben wir zwar Freude über den Niederschlag, aber gleichzeitig die Schneckenplage! Liebe Grüße!