Schwalbenschwanz – Papilio machaon – Schmetterlingsraupe

Ein seltener Besuch im Hochbeet auf den Möhren….sie lieben die aromatischen Doldenblütler…

Der Distelfalter

Der Distelfalter ist der beste Flieger unter den europäischen Tagfaltern. Er wandert jedes Jahr neu aus Afrika ein und wurde schon in Island gefunden.(Wikipedia)

Ein wunderschönes, besonders großes Exemplar entdeckten wir heute im Staudengarten, hier auf den Bartnelken.Distelfalter

Die Kräuterspirale

KräuterspiraleUnsere Kräuterspirale ist aus Sandsteinen und Tonscherben (alte Dachziegel) gebaut. Hier haben wir nur Kräuter, die Wärme und einen nicht so fetten Boden lieben. Es tummeln sich hier Insekten aller Art.

Wir haben zwei Sorten Estragon. Der eine ist winterhart, der andere, französische, muss ins Haus. Weiterhin haben wir Salbei (salvia officinalis) , Oregano, Gundermann, Ysop, Thymian in Sorten und Bergbohnenkraut. Ein Teppich aus trittfestem Thymian (thymus coccineus) umgibt die Kräuterspirale. Wir haben ihn bei einem Spaziergang entdeckt und ein wenig mitgenommen. Nun fühlt er sich offensichtlich wohl, denn er bedeckt schon große Flecken.

Die Rauke hat sich selbst ausgesät und scheint sich hier wohl zu fühlen.

Weitere Kräuter befinden sich im „Schattenbeet“ entlang des Hauses. Hier ist erst ab mittags Sonne und der Boden dadurch etwas feuchter. Hier wachsen Schnittlauch, die Pimpinelle, Zitronenverbene, Zitronenmelisse, Kerbel, Kamille und verschiedene Minzen. Im Sommer Tee aus frischer Minze ist wunderbar erfrischend!

LiebstöckelDer Liebstöckel hat sein eigenes Reich, da er sehr üppig wächst und mehr Nährstoffe braucht. Alle paar Jahre darf er geteilt werden, das fördert das Wachstum.

Knoblauchrauke und Borretsch haben keinen Stammplatz – sie wachsen dort, wo sie wollen….Die Knoblauchrauke erntet man frisch und unbedingt vor der Blüte. Der Borretsch hat im Frühstadium einen wunderbaren frischen Geruch, der an Gurke erinnert. Sobald er anfängt zu blühen, kennen Insekten keine Grenzen!

Knoblauchrauke

Petersilie und Basilikum wachsen (getrennt voneinander!!) am Fuße der Tomaten, das bekommt beiden gut.

Weniger Glück haben wir mit Rosmarin, den wir drinnen überwintern. Er sieht dann sehr gut aus bis Ende April und dann scheint er zu vertrocknen.