Alte Rosen, moderne Rosen, englische Rosen und historische Ramblerrosen

Es ist fast Mitte Juni und die Blüte der historischen Rosen fast vorüber, Zeit für einen kleinen Spaziergang. Am Zaun wuchert ‚Königin von Dänemark‘ in Kombination mit dem himmelblauen Rittersporn. Am Rankgerüst, dem Tor zum Staudengarten, klettert ‚Francois Juranville‘, eine R. wichuriana-Hybride, mein besonderer Liebling, weil sie auch im Abblühen immer noch wunderbar aussieht.

Gleich an der Sandsteinmauer blühen sie in weiß und gelb, blass rosa und in apricot (Rambler ‚Christine-Hélène‘, ‚Graham Thomas‘, ‚Gentle Hermione‘ und ‚Sweet Juliet’…dazwischen blühen Orlaya grandiflora, vorn einige Lavendel und Digitalis lutea, ein Fingerhut in gelb.

Am mittleren Rankgerüst, das den Staudengarten vom Küchengarten trennt, wachsen der kleine Rambler ‚Lauré Davoust‘ und rechts ‚Jacques Cartier‘ mit Clematis viticella ‚Etoile Violette‘ , die allerdings noch nicht blüht.

Die nächste Station ist das dritte Tor, der Übergang vom Küchengarten in die Laube Mit dem Rambler ‚May Queen‘ und auf der anderen Seite ‚Violette‘ . Der Sitzplatz ist wiederum von historischen Duftrosen umgeben: Rose de Resht, Ombrée Parfaite, Gussenstädter Désirée, Aimable Amie, unbekannte Zentifolie, ‚de Meaux‘ ………

Noch ein Stück weiter, in Richtung Hühnergehege, ist noch ein Rosenbeet. Hier wachsen ebenfalls alte Rosen, wie z.B. ‚La Negresse‘, eine unbekannte Gallica, ‚Belle sans Flatterie‘, ‚Rose des Peintres‘, ‚Dembrowski‘ und ‚Prince Charles‘

Ach, es gibt ja noch weitere Rosen, aber das machen wir beim nächsten Mal ❤